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Irreführende Angaben
Wettbewerbsrecht | von A bis Z

Irreführende Angaben

Nach § 5 UWG sind irreführende Angaben allgemein verboten. Bei der Beurteilung, ob es sich um eine irreführende Angabe handelt kommt es auf die Auffassung der Verkehrskreise an, an die sich die Angabe richtet. Ein Verstoß gegen das Irreführungsverbot liegt bereits vor, wenn die Angabe geeignet ist, die Adressaten irrezuführen und damit zu falschen Entscheidungen zu beeinflussen. Verschulden oder Täuschungsabsicht werden dabei nicht vorausgesetzt.

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