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Pornografie
Urheberrecht|Index

Nach der Rechtsprechung liegt Pornografie vor, bei groben Darstellungen des Sexuellen, die in einer den Sexualtrieb aufstachelnden Weise den Menschen zum bloßen, auswechselbaren Objekt geschlechtlicher Begierde degradieren. Diese Darstellungen bleiben ohne Sinnzusammenhang mit anderen Lebensäußerungen und nehmen spurenhaft gedankliche Inhalte lediglich zum Vorwand für provozierende Sexualität. Pornografische Verfilmungen können urheberrechtliche Werke darstellen. Meist handelt es sich in der Praxis jedoch allenfalls um Laufbilder.

gulden röttger rechtsanwälteKanzlei für Urheber- und Medienrecht *2005 Geistiges Eigentum Reputation Medien hat 4,90 von 5 Sternen233 Bewertungen auf ProvenExpert.com