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Presserecht: Wem wir helfen

Was wir tun

Presserecht
Presse - Medien - Unternehmen

Veröffentlicht am

Wir beraten und vertreten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Unternehmen, im Vorfeld der Berichterstattung und prüfen, welche Fragen der Presse im Krisenfall beantwortet werden müssen. Wir helfen auch, wenn Presse und Medien unausgewogen oder gar falsch berichten. Da wir einen guten Draht zu der Presse und den Medien haben, die unsere Expertise ebenfalls schätzen, finden wir in jedem Fall pragmatische Lösungen, ohne viel Staub aufzuwirbeln. Mit Social Media, Google, Blogs und Foren kennen wir uns bestens aus, denn wir nutzen sie selbst und erstellen Inhalte, seit es diese Möglichkeiten gibt. Davon profitieren unsere Mandanten, die eine zeitgemäße Betratung und Vertretung im digitalen Zeitalter suchen.

gulden röttger rechtsanwälte

Ansprechpartner
Karsten Gulden, LL.M. Medienrecht

Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht &
Gesellschafter von gulden röttger rechtsanwälte

06131 240950
[email protected]LÖSCHEN.com

Kontaktformular

Presserecht - wir helfen Ihnen dabei!

Leistungen im Presserecht

Hier finden Sie einen Überblick über unserer Leistungen im Presserecht für Sie.

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Fragen und Antworten zum Presserecht

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten aus dem Presserecht.

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Index zum Presserecht

Hier finden Sie ein Stichwortverzeichnis zu den wichtigsten Begriffen aus dem Presserecht.

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Schwerpunkte
unserer Kanzlei für Presserecht und Äußerungsrecht

  • Beratung und Vertretung von Unternehmen aus den gefahrgeneigten Branchen (Lebensmittel, Gesundheit, Krankenhäuser, Energie, Finanzen, Banken, Versicherungen)
  • Beratung und Vertretung von Personen des öffentlichen Lebens (Unternehmer, Politiker, Professoren, Schauspieler mwd) als Betroffene unzulässiger Berichterstattung und in medialen Krisensituationen
  • Beratung und Vertretung von politischen Amtsträgern wie Bürgermeister und Gemeindevertreter
  • Beratung und Vertretung von Behörden zu Auskunftspflichten und Auskunftsbefugnissen
  • strategische Beratung zur Vermeidung negativer Berichterstattung (Prüfung Fragenkataloge der Presse, proaktive Presseerklärungen ("Totmachen" von Geschichten))
  • Beratung und gerichtliche Vertretung von Verlagen und Medienunternehmen in presserechtlichen, urheberrechtlichen und medienrechtlichen Angelegenheiten
  • Konfliktlösung / Mediation / Schiedsgerichtsbarkeit in medien- und presserechtlichen Streitigkeiten
  • Seminare/Schulungen für Voluntär*Innen

Leistungen
im Presserecht für unsere Mandanten

  • Verlage / Medienunternehmen
    • Beratung und Vertretung in allen medienrechtlichen Fragen, die sich aus den publizierten Inhalten der Verlage ergeben
    • Beratung und Vertretung bei Beschwerden, die beim Deutschen Presserat eingereicht werden
    • Beratung der Verlage vor der Verbreitung von Inhalten
    • Prozessführung 
    • Voluntärseminare
  • Wirtschaft/Politik/Wissenschaft
    • Kommunikation mit Verlagen und Medienunternehmen
    • strategische Beratung in presse- und medienrechtlichen Angelegenheiten
    • Prozessführung gegen Verlage und Medienunternehmen im Falle unzulässiger Berichterstattung

Mandanten unserer Kanzlei
in presserechtlichen Fällen

  • Verlage und Medienunternehmen
  • Einzelpersonen aus Politik, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medienopfer (Stichwort: "ungewollt in der BILD")
  • Unternehmen
  • Hoheitsträger wie Bürgermeister und Gemeindevertreter
  • Behörden

Themen im Presserecht aus unserer Kanzlei
Was wir für unsere Mandanten tun

Wir helfen Menschen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wenn Presse und Medien ihre journalistischen Sorgfaltspflichten verletzen. Dabei werden wir sowohl vor als auch nach der Veröffentlichung eines Beitrages tätig. Einer unserer Schwerpunkte ist auch die "Entschärfung" von Presseberichten, unter Wahrung der beiderseitigen Interessen (Persönlichkeitsrechte der von der Berichterstattung  Betroffenen - Pressefreiheit Presse/Medien). 

Darüber hinaus beraten und vertreten wir einen der größten Medienverlage Deutschlands ständig in allen medienrechtlichen Fragen, die sich aus den zu verbreitenden Inhalten ergeben und bilden auch Voluntäre im Presse- und Medienrecht aus. Dabei gibt es einige Themen, die immer wieder auftauchen, insbesondere dann, wenn ein von uns vertretener Verlag abgemahnt wird:

•    Verdachtsberichterstattung
•    einstweilige Verfügung
•    Schadensersatz
•    Geldentschädigung
•    Berichtigung
•    Widerruf
•    Gegendarstellung
•    Unterlassung
•    Haftung 
•    journalistische Sorgfaltspflicht
•    Meinungsäußerung
•    Tatsachenbehauptung
•    identifizierende Berichterstattung
•    Ehrschutz
•    Trennung von Redaktion und Werbung

Durch unsere Arbeit versuchen wir zu verhindern, dass Verlage abgemahnt werden. Kommt es dennoch zu einer Abmahnung, gelingt es uns in der Regel, diese abzuwehren. Sind die geltend gemachten Verstöße begründet, finden wir eine pragmatische Lösung und verhindern, dass der Verlag verklagt wird. 

 

 

Pragmatisch & diskret
Meidung von Presse und Medien

Wir agieren diskret und pragmatisch und vermeiden es, in eigener Sache zu berichten. 

Bei unzulässiger Presse- und Medienberichterstattung nehmen wir Kontakt mit den Verlagen und Dienstleistern auf, um den Fall zu klären. Gleiches gilt, wenn wir im Auftrag von Verlagen tätig werden: Liegt nach unserer Prüfung ein presserechtlicher Verstoß durch den Verlag vor, wird dieser beseitigt. Liegt kein Verstoß vor, wehren wir unberechtigte Ansprüche entschieden ab. Darüber hinaus prüfen wir, ob weitere Ansprüche bestehen, die erfüllt werden müssen. Hierzu zählen insbesondere Ansprüche auf Unterlassung, Schadensersatz und Geldentschädigung, auch "Schmerzensgeld" genannt. Eine Geldentschädigung setzt voraus, dass durch eine falsche Pressemitteilung ein schwerwiegender Schaden entstanden ist, was erfahrungsgemäß selten der Fall ist.

weitere Informationen zu ähnlichen Themen:

Wir schätzen eine pragmatische und sachliche Herangehensweise ebenso wie unsere Mandanten. Wir legen Wert auf eine respektvolle und wertfreie, aber zielorientierte Kommunikation. Dies vermitteln wir den Beteiligten von Anfang an. Sollte die strategische Kommunikation einmal nicht zum gewünschten Ziel führen, greifen wir auch auf die bewährten juristischen Mittel zurück:

Abmahnung, einstweilige Verfügung, Klage

Wir kennen uns auch im Internet aus!
Haftungsfallen, Social Media, Online Archive, Google

Es reicht heute nicht mehr aus, nur presserechtlich gegen einen "Zeitungsartikel" vorzugehen. Das ist die einfachste Arbeit, aber nur der erste Schritt, wenn es um den Schutz der Mandanten im Zeitalter der digitalen Medien geht. Inhalte werden heute digital verbreitet und der Verlag, der die ursprüngliche Meldung erstellt hat, bekommt davon oft gar nichts mit. Dennoch besteht Handlungsbedarf, denn die Verlage haften auch für Verbreitungen von Snippets, Thumnbails und auch für den Google-Cache. 

Verlage publizieren über die eigene Homepage, über Social Media Kanäle und auch Google ist an der Verbreitung der Inhalte beteiligt. Dies kann bei Rechtsverletzungen weitreichende Folgen haben - sowohl für die Verlage als auch für die von der Berichterstattung Betroffenen. Dabei sind einige Besonderheiten zu beachten. Wir sind mit den neuen Medien aufgewachsen, nutzen sie und kennen beide Welten" (analog und digital). Davon profitieren unsere Mandanten.

Insbesondere in den sozialen Medien und bei Wikipedia finden sich zudem immer wieder Einträge über Politiker und Unternehmer, die trotz Einhaltung journalistischer Grundsätze in gravierender Weise Rechte verletzen, weil zwar eine scheinbar sachliche Dokumentation von Fakten vorliegt, die aber durch die unterschwellige und einseitige Gestaltung des Eintrags zu einer gezielten Schmutzkampagne und Rufschädigung führt.

Im Zeitalter der neuen Medien und von Google hat die Prävention vor der Verbreitung schädlicher Inhalte oberste Priorität. Gegendarstellungen, Widerrufe, Berichtigungen und Richtigstellungen können die Verbreitung schädigender Inhalte eindämmen, aber auch verstärken. Ein strategisches Vorgehen ist daher unerlässlich. 

Wir denken digital und führen unsere Mandanten im Wissen um die Existen von Google und anderen Erscheinungsformen des Internets aus den Gefahrenzonen einer Rufschädigung heraus. Im besten Fall geraten unsere Mandanten durch unsere persönliche und erfahrungsbasierte Beratung gar nicht erst in den Bereich geschäftsschädigender und rechtsverletzender Äußerungen und Einträge.

Wir schützen die Pressefreiheit, prüfen aber auch, ob die Meinungsfreiheit und die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen im Einzelfall angemessen berücksichtigt wurden.

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Karsten Gulden

Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und zertifizierter Mediator

Karsten Gulden, LL.M. Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und zertifizierter Mediator

karsten.gulden@ggr-law.LÖSCHEN.com
+49-6131-240950

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