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Wiederholungsgefahr im Urheberrecht

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Die Wiederholungsgefahr ist eine alternative Voraussetzung des Unterlassungsanspruchs. Sie liegt vor, wenn in der Vergangenheit eine Rechtsverletzung begangen wurde und auch zukünftig die Gefahr einer erneuten Rechtsverletzung besteht. Grundsätzlich indiziert die bereits begangene Rechtsverletzung die Wiederholungsgefahr. Unter engen Voraussetzungen ist die Wiederholungsgefahr ausgeschlossen, wenn eine Rechtsverletzung nur theoretisch möglich erscheint.

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gulden röttger rechtsanwälteKanzlei für Urheber- und Medienrecht *2005 Geistiges Eigentum Reputation Medien hat 4,89 von 5 Sternen307 Bewertungen auf ProvenExpert.com