Reputationsschutz und -management

Das Seminar zum Reputationsschutz richtet sich an Unternehmen,  Arbeitgeber, Selbstständige, Behörden und Kommunen, Personen des öffentlichen Lebens, Agenturen und Seitenbetreiber, die selbst im Internet aktiv sind oder deren Dienstleistungen und Produkte eine prominente Rolle in den digitalen Medien einnehmen.

Herausforderung:

Reputationsmanagement im Zeitalter von Social Medias, Blogs und Bewertungsplattformen

Problemfelder:

  • anonyme Äußerungen und Kommentare
  • Rufschädigung
  • negative Bewertungen
  • falsche Bewertungen
  • Fake-Bewertungen
  • Einträge und Suchergebnisse in Suchmaschine (Google und Co.)
  • Shitstorms 
  • Boykottaufrufe
  • negative Presseberichterstattung
  • Meinungsfreiheit und Tatsachenäußerungen

Was kann man tun?

rechtliches Reputationsmanagement

  • Abmahnung, einstweilige Verfügung, Klage
  • Löschung und Beseitigung
  • Unterlassung
  • Schadensersatz
  • Strafantrag (Beleidigung, Üble Nachrede, Verleumdung, etc.)
  • Recht auf Vergessenwerden für Unternehmen

 technisches Reputationsmanagement

  • Bewertungsmarketing
  • Reaktion auf Shitstorms
  • SEO-Optimierung

Outsourcing / Inhouse

Vor- und Nachteile des Reputationsmanagements Inhouse - extern

Zielgruppen:

Unternehmen, Arbeitgeber, Selbstständige, Ärzte, Heilpraktiker, Hotels, Restaurants, Behörden und Kommunen, Personen des öffentlichen Lebens, Agenturen

Dauer:

4 Stunden (individuelle Anpassung möglich)

Ort:

Inhouse, Seminarraum der Kanzlei gulden röttger | rechtsanwälte

Kosten:

Auf Anfrage

Warum Reputationsschutz und -management?

Jedes Unternehmen, jedes Produkt, jede  Dienstleistungen kann im Internet auf speziellen Bewertungsportalen bewertet werden – meist in anonymisierter Form. Dabei kommt es immer häufiger vor, dass negative Bewertungen abgegeben werden, die nicht den Tatsachen entsprechen und den guten Ruf zerstören.  Es kommt mitunter zu Boykottaufrufen und regelrechten Shitstorms gegen die Betroffenen, die sich mit der Problematik auseinandersetzen müssen. Was kann gegen Fake-Bewertungen unternommen werden? Wie bekommen Unternehmen negative Einträge und Suchergebnisse aus den Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo entfernt? Wie reagiert man als Unternehmen oder Behörde auf eine negative Presseberichterstattung? Wir zeigen auf, welche Reaktionen zielführend sind, sowohl in rechtlicher als auch in technischer Hinsicht. Darüber hinaus erklären wir den Teilnehmern, wie das eigene Bewertungsmarketing aufgebaut werden kann und geben Einblicke in die SEO-Optimierung redaktioneller Inhalte. Abschließend werden die Vor- und Nachteile eines outgesourcten Reputationsmanagements veranschaulicht.