Reputationsschutz und -management

Das Seminar zum Reputationsschutz richtet sich an Unternehmen,  Arbeitgeber, Selbstständige, Behörden und Kommunen, Personen des öffentlichen Lebens, Agenturen und Seitenbetreiber, die selbst im Internet aktiv sind oder deren Dienstleistungen und Produkte eine prominente Rolle in den digitalen Medien einnehmen.

Herausforderung:

Reputationsmanagement im Zeitalter von Social Medias, Blogs und Bewertungsplattformen

Problemfelder:

  • anonyme Äußerungen und Kommentare
  • Rufschädigung
  • negative Bewertungen
  • falsche Bewertungen
  • Fake-Bewertungen
  • Einträge und Suchergebnisse in Suchmaschine (Google und Co.)
  • Shitstorms 
  • Boykottaufrufe
  • negative Presseberichterstattung
  • Meinungsfreiheit und Tatsachenäußerungen

Was kann man tun?

rechtliches Reputationsmanagement

  • Abmahnung, einstweilige Verfügung, Klage
  • Löschung und Beseitigung
  • Unterlassung
  • Schadensersatz
  • Strafantrag (Beleidigung, Üble Nachrede, Verleumdung, etc.)
  • Recht auf Vergessenwerden für Unternehmen

 technisches Reputationsmanagement

  • Bewertungsmarketing
  • Reaktion auf Shitstorms
  • SEO-Optimierung

Outsourcing / Inhouse

Vor- und Nachteile des Reputationsmanagements Inhouse - extern

Zielgruppen:

Unternehmen, Arbeitgeber, Selbstständige, Ärzte, Heilpraktiker, Hotels, Restaurants, Behörden und Kommunen, Personen des öffentlichen Lebens, Agenturen

Dauer:

2-3 Stunden (individuelle Anpassung möglich)

Kurzvorträge (45 min) 

Ort:

Inhouse, Seminarraum der Kanzlei gulden röttger | rechtsanwälte

Referenten:

  • RA Karsten Gulden, LL.M
  • RA Tobias Röttger, LL.M.
  • Dirk Buchhalla

Kosten:

Auf Anfrage

Ziel der Vorträge

Die Teilnehmer sollen Hilfe zur (rechtlichen) Selbsthilfe erhalten und für die Entwicklungen der Reputation im Internet sensibilisiert werden. Was kann gegen Fake-Bewertungen unternommen werden? Wie bekommen Unternehmen negative Einträge und Suchergebnisse aus den Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo entfernt? Wie reagiert man als Unternehmen oder Behörde auf negative Einträge oder gezielte Rufmordkampagnen im Netz? Was tun, wenn Mitbewerber den Kredit der eigenen Firma schädigen? Diese Fragen werden beantwortet, ebenso erklären wir den Teilnehmern, wie sich Unternehmen und Selbstständige verhalten sollen, wenn ihr guter Ruf im Internet gefährdet wird und wie sie die ersten, rechtlichen Schritte gegen die Portale und Bewerter selbst in die Wege leiten und Kosten sparen können.