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Berichterstattung über ein Unternehmen im Internet ist rechtswidrig – Wie geht man vor?
Persönlichkeitsrecht|FAQ

Wir helfen Unternehmen, über die schlecht im Internet berichtet wird (Rufmord). Zunächst prüfen wir, welche Äußerungen rechtswidrig und angreifbar sind. Man muss dabei zwischen Tatsachenbehauptungen und Werturteilen unterscheiden. Falsche Tatsachenbehauptungen sind in jedem Fall angreifbar und sollten nicht geduldet werden, wenn die Äußerungen geeignet sind, den Ruf des Unternehmens zu schädigen. Bei Werturteilen wird es schwieriger festzustellen, ob nun eine Rechtsverletzung vorliegt oder nicht. Ein Vorgehen ist jedenfalls dann anzuraten, wenn die Äußerung dem Unternehmen schadet.

Kommt es zu Reputationsschäden im Internet gibt es dann verschiedene Ansprüche, mit denen man den rechtswidrigen Behauptungen begegnen kann. Zu den populärsten Mitteln zählen die Löschung von Inhalten im Internet (bspw. Google) und die Unterlassung – also dem Verlangen, die Äußerungen zukünftig nicht zu wiederholen. Daneben spielen Schadensersatzansprüche eine große Rolle. Auch die Erstattung der Anwaltskosten darf dabei nicht vergessen werden. 

Im Gespräch mit unseren Mandanten werden die Hintergründe und die individuellen Besonderheiten beleuchtet, um das „Mittel der „Wahl“ ausfindig zu machen. Nicht immer ist die Wahl juristischer Mittel sinnvoll, um die Reputation der Unternehmen nachhaltig zu schützen. In der Vergangenheit hat sich auch die beratende Kommunikation als probates Mittel zur Prävention und auch Deeskalation erwiesen. Entscheiden wir uns gemeinsam für den Weg der Kommunikation erfolgt auch dies nur nach vorheriger Abwägung der Vor- und Nachteile für unsere Mandanten.

Ein besonderes Augenmerk gilt selbstverständlich immer dem Gegner. Mit wem haben wir es auf der Gegenseite zu tun? Welche Reaktionen sind zu erwarten? Dies muss im Vorfeld abgewogen werden. Dabei ist es von Vorteil, dass man den Gegner „kennt“. Damit meinen wir nicht den Arbeitnehmer, der gegen ein Unternehmen hetzt oder den unzufriedenen Patienten, der seinen Unmut auf Jameda äußert, sondern die Diensteanbieter im Internet: Google, Facebook, kununu, Amazon, Tripadvisor, Bild, Managermagazin, Wikipedia etc.

Wie geht am taktisch am sinnvollsten an Google oder Facebook heran? Wen schreibe ich an und wie? Welche Fristen setze ich Bewertungsportalen. Macht eine einstweilige Verfügung Sinn? Klagen gegen die Bild?

Wir kennen unsere „Gegner“, da wir seit Jahren fokussiert sind - auf den Reputationsschutz im Internet! Das spart Zeit und Geld und erhöht die Erfolgschancen auch in Ihrem Fall.

Ansprechpartner
Rechtsanwalt Karsten Gulden Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Karsten Gulden

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Urheber-und Medienrecht

karsten.guldenggr-law.LÖSCHEN.com
+49-6131-240950

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