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Rufmord
Was ist Rufmord und was können Sie dagegen unternehmen?

Veröffentlicht am

Wir erklären auf dieser Seite, was ein Rufmord im Internet ist, was Unternehmen und Opfer eines Rufmordes tun sollten und wie wir helfen können.

Was ist Rufmord?

Von einem Rufmord spricht man, wenn es zu Äußerungen kommt, die das Ansehen von Menschen und den wirtschaftlichen Ruf von Unternehmen verletzen.

Beispiele:

  • Unwahrheiten werden im Internet verbreitet 
  • es werden haltlose Gerüchte gestreut
  • es kommt zu unzulässigen Verdachtsberichterstattungen (die V. ist nur unter sehr stregen Voraussetzungen zulässig, die meist von den Journalisten nicht eingehalten werden)
  • Betriebsgeheimnissen werden veröffentlicht
  • in Berichten erfolgt keine Anonymisierung des betroffenen Unternehmens, des Geschäftsführers oder der Mitarbeiter
  • es kommt zu unvollständiger Berichterstattung (es werden Tatsachen und Fakten verschwiegen)
  • Schmähkritik  wird verübt (dem Täter geht es allein um die Verächtlichmachung der Person oder des Unternehmes)

In solchen Fällen stehen den betroffenen Unternehmen und Opfern umfangreiche presse- und medienrechtliche Ansprüche zu. Als Medienanwalt kann ich helfen, die richtigen Schritte einzuleiten und Sie vor Fehlern zu bewahren. Rufen Sie mich an und wir können über Ihren Fall sprechen: 06131-240950

 

Sie sind Opfer eines Rufmordes?
Kontaktieren Sie uns. Wir können Ihnen helfen.

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Wann ist Rufmord strafbar?

Es gibt keinen Rufmord-Paragrafen oder ein Rufmord-Gesetz. Wenn jedoch jemand verleumdet wird oder Gerüchte verbreitet werden, die nicht stimmen, haben wir es meist mit einem Rufmord zu tun. Das kann dann strafbar sein.

Beispiele 

  1. Verleumdung § 187 StGB (Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis 5 Jahre)
  2. Üble Nachrede § 186 StGB (Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis 2 Jahre)

Was ist der Unterschied zwischen Verleumdung und Übler Nachrede?

Wegen Verleumdung macht sich strafbar, wer Tatsachen über eine Person verbreitet, obwohl er genau weiß, dass diese unwahr sind.

Beispiele Verleumdung / Rufmord

„Die sind zahlungsunfähig“

„die Mitarbeiter werden unter Tarif bezahlt“

„der ist HIV-positiv“

„der ist mit dem Corona Virus infiziert“

„der ist ein Straftäter“

 

 Bei der Üblen Nachrede hingegen werden Gerüchte verbreitet oder behauptet, ohne dass der Täter weiß, ob diese tatsächlich stimmen.

Beispiele Üble Nachrede / Rufmord

„der fährt doch bestimmt immer besoffen Auto“

„der zahlt doch bestimmt keine Steuern“

„der schlägt doch seine Frau“

„der steht doch auf kleine Mädchen / Jungs“

 

Was Opfer im Falles eines Rufmords tun sollten
Was können Betroffene im Falle eines Rufmords tun?

Opfer eines Rufmordes sollten Ruhe bewahren und drei Schritte befolgen: 

  1. Beweise sichern (Atomshot)

Es ist wichtig, die Beweise des Rufmordes zu sichern. Zum Einen, damit der Rufmord beendet werden. Zum anderen ist es wichtig die Beweise zu sichern, um die Täter juristisch zu verfolgen.2

     2. Detektei einschalten / Rechtsanwalt einschalten

Erfahrungsgemäß ist den Opfern eines Rufmordes anzuraten, den Fall direkt an einen Profi abzugeben. Oft sind Emotionen im Spiel, die zu Reaktionen seitens der Opfer führen, die nachteilig sind. Ein Rechtsanwalt oder ein Internetdetektiv können helfen, den Rufmord professionell anzugehen. Unsere Kanzlei arbeitet eng mit einem spezialisierten und sehr erfahrenen Internetdetektiven zusammen, wenn es darum geht, den Rufmord zu stoppen.

     3. schweigen gegenüber den Tätern, Presse und Medien (nur über Rechtsanwalt oder andere Berater)

Betroffene eines Rufmordes sollten Außenstehenden keine Details mitteilen. Dies gefährdet oftmals die Aufklärung und die Ermittlungen.

Ist der Rufmord gestoppt, geht es an die juristische Nachbetreuung. Den Opfern stehen sehr viele rechtliche Ansprüche gegen die Täter zu.

Eine Rufschädigung kann sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.

Liegt beispielsweise der Fall einer Verleumdung oder eine üble Nachrede vor, können Betroffene Strafanzeige erstatten gegen unbekannt oder einen Strafantrag, wenn der Täter bekannt ist.

Auf der zivilrechtlichen Ebene kann der Täter kostenpflichtig abgemahnt und zur Unterlassung aufgefordert werden. Der Täter muss sich dann verpflichten, die rufschädigenden Äußerungen in der Zukunft nicht zu wiederholen. Er schließt dann einen Vertrag mit der betroffenen Person, in dem eine Vertragsstrafe vereinbart wird. Diese Vertragsstrafe sieht vor, dass der Täter an den Betroffenen im Falle einer Wiederholung eine hohe Vertragsstrafe zahlen muss (mindestens 2.500-5.000 €). 

Dies ist ein probates Mittel, um weitere Verstöße zu verhindern.

In Einzelfällen ist es auch möglich, Auskünfte über die Daten der möglichen Täter von den Portalen und Providern zu erlangen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dies muss im Einzelfall dann geprüft werden.

Rufmord 📣 was kann man tun❓
Jemand verbreitet Gerüchte oder Lügen über Sie, um Ihnen bewusst zu schaden?

Rufmord - Was kann man tun?

Opfer eines Rufmordes sollten aktiv werden: Beweise sichern, mit vertrauten Personen sprechen, sich nach professioneller Hilfe umschauen. Sich passiv zu verhalten kann Nachahmer animieren und die Schäden vervielfachen. Aufgrund der Komplexität und Verknüpfungen des Internets sollte professionelle Hilfe herangezogen werden. In der Regel sollte zunächst die Gesamtsituation erfasst werden, um im nächsten Schritt objektiv und emotionslos die möglichen Handlungsschritte zu erörtern. Erfahrungsgemäß sind Medienopfer emotional in die Angelegenheit verflochten, was menschlich und völlig normal ist. Dies führt dazu, dass die Opfer eines Rufmordes meist nicht in der Lage sind, einen klaren Gedanken zu fassen. Allein aus diesem Grunde ist es anzuraten, die Sache abzugeben. Dies gilt gleichermaßen für Juristen, die sich selbst vertreten wollen. Erfahrungsgemäß wird damit mehr Schaden angerichtet, als Gutes erreicht.

Wie kann man Rufmord vorbeugen und verhindern?

Es kommt immer wieder vor, dass ein Rufmord, der noch nicht stattgefunden hat, vom Täter angekündigt wird. Es wird dann ernsthaft damit gedroht, dass beispielsweise intime Informationen in der Öffentlichkeit verbreitet werden. Meist wollen die Erpresser Geld von den Betroffenen. In solchen Fällen muss der Betroffene nicht abwarten, bis die Informationen tatsächlich verbreitet werden und sein Ruf beschädigt wird und der Schaden eintritt. Der Betroffene kann vorbeugend tätig werden und von dem potentiellen Verbreiter verlangen, dass er die Verbreitung und Veröffentlichung unterlässt. So kann der Täter oder das Medium (Zeitungen, Verlage, Onlineseiten, Influencer, Foren, Blogs) vorbeugend abgemahnt werden. Wenn das nichts hilft, kommt auch eine vorbeugende Unterlassungsklage in Betracht. Voraussetzung ist jeweils, dass nahezu feststeht, welche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Zudem muss auch nahezu feststehen, dass die Informationen kurz vor der Veröffentlichung stehen. Das gilt nicht nur in Bezug auf professionelle Medien, sondern auch, wenn ein privater Täter dies ankündigt. So können Betroffene gegen diesen vorbeugend vorgehen, um zu verhindern, dass es zum Rufmord kommt.

Der Rufmord im Internet

Der Rufmord und die Verletzung der persönlichen Ehre sind keine Erfindungen der Neuzeit. Bereits in der späten römischen Republik überzog Cicero politische Gegner mit Diffamierungen und Schmähungen, um das Ansehen und den Rang seiner Widersacher zu schädigen.

Der wesentliche Unterschied zur damaligen Zeit besteht darin, dass im Laufe der Zeit immer wieder neue Medien hinzugetreten sind, die das Ausmaß der Folgen einer Rufschädigung in immer neue Dimensionen hievten - vom Buchdruck, über die Zeitungen, zum Fernsehen bis hin zum Internet und den Socials.

Bis vor wenigen Jahren war die Boulevardpresse, stellvertretend sei hier die BILD-Zeitung zu nennen, das "Maß" aller Dinge und DER Übeltäter, wenn es um Verletzungen der persönlichen Ehre und des Ansehens von Personen und Persönlichkeiten ging. Medienopfer konnten dann gegen die jeweilige Tagespresse vorgehen, die dann schnell vergessen wurde, wenn das Blatt im Altpapier landete. In vielen Fällen konnten Betroffene gar passiv bleiben und warten, bis Gras über die Sache gewachsen war.

Diese fast schon paradiesischen Zeiten sind spätestens seit der Alltagstauglichkeit des Internets, sicher aber seit dem Aufkommen der "Sozialen Netzerke" wie Facebook, YouTube, Twitter und Co. sowie der Google-Suche passe. Wer heute geschmäht und diffamiert wird, kann auch morgen und auch in vielen Jahr noch lesen, was vor vielen Jahren geschrieben wurde. Das Internet vergisst ja bekanntlich nicht. Dieser gerne verwendete Spruch steckt leider voller Wahrheit. 

Wer seine Persönlichkeitsrechte, sein Ansehen, seine Ehre schützen will, muss heute aktive werden. Aktiver denn je, denn die Inhalte werden heute weiter verbreitet denn je. In Sekunden. Weltweit.

Was früher die "Bild" war ist heute "das Internet" oder besser gesagt: "Google" - Der Gatekeeper zu nahezu allen Inhalten. Wer spionieren möchte, muss einfach nur die Google-Suche bedienen. Den Namen der zu überprüfenden Person eingeben und schon kommen die Ergbenisse, die der Google-Algorithmus findet. Dieser Algorithmus unterscheidet nicht zwischen wahren und unwahren Tatsachenbehauptungen. Er kennt keine Schmähungen und er wägt keine Interessen ab. 

Rufmord wird zunehmend gezielt über das Internet verbreitet. Das fängt bei Bewertungen über Arbeitgeberbewertungsportale an (beispielsweise Kununu) und geht hin bis zu strategischen Rufmordkampagnen, die von kriminellen gesteuert werden, die ihren Sitz selbstverständlich nicht in Deutschland haben oder zumindest nicht von Deutschland aus agieren.

Aber auch Onlinezeitungen können großen Schaden anrichten – Stichwort:  Verdachtsberichterstattung

Ein weiteres Problem ist die Möglichkeit der legalen Anonymität im Internet. Rufschädiger nutzen gerne Pseudonyme, um die Rufschädigungen herbeizuführen. Hier ist es oft schwierig, die Täter dingfest zu machen, um strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte in die Wege zu leiten. Hier arbeiten wir mit Detekteien und Internetdetektiven zusammen, die die Bestandsdaten ausfindig machen können.

Rufmord Fallgruppen

Stets waren Personen des Öffentlichen Lebens und Prominente Opfer von Rufmordkampagnen und Diffamierungen. Über unbekannte Personen oder Unternehmen, die nicht im Fokus der Öffentlichkeit standen, wurde in der Presse und den Medien nicht berichtet. Dies hat sich im Zeitalter des Internets geändert, da jeder Mensch, der einen Internetzugang hat, ein potentieller Journalist ist, der seiner “Meinung“ freien Lauf lassen kann. So werden in der heutigen Zeit täglich Inhalte über Portale, Internetseiten und die sozialen Medien verbreitet, die großen Schaden anrichten können. Großer Beliebtheit erfreuen sich derzeit sogenannte Bewertungsportale, die die Nutzer geradezu animieren, Bewertungen abzugeben. Auch hier werden große Schäden angerichtet. Allerdings gibt es bereits erste Urteile, die dem Grunde nach Schadensersatzansprüche bestätigen, die über den Ersatz der Rechtsverfolgungskosten hinausgehen.

Kriminell wird es dann, wenn diese Schädigungen zielgerichtet ausgeübt werden und es regelrechten Verleumdungskampagnen und infamen Demütigen kommt. Auch diese Vorgehensweise wird immer stärker praktiziert. Hier sollten strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet werden, wenn die zivilrechtliche Ausgangslage geklärt wurde.

Im Zeitalter des Internets und der Google-Suche gibt es keine speziellen Fallgruppen, die Opfer eines Rufmordes werden können. Man kann mittlerweile von einer "Jedermanns Gefahr“ sprechen. 

Rufmord auf Instagram, Facebook und YouTube

Rufmord findet heute auch in den Sozialen Medien statt. Instagram, Facebook und YouTube bieten für die Täter einfache Möglichkeiten, den Ruf und das Ansehen von Influencern, Unternehmern oder auch Privatpersonen zu zerstören. Eine Instagram Story zu posten geht schnell. Diese Storys verurachen finanziellen Schaden und stellen meist einen Angriff auf das Geschäft dar. Dann gilt es, die Story zu löschen, um den Umsatzverlust und den Imageschaden zu stoppen. Nach der Veröffentlichung einer geschäftsschädigenden Story auf Instagram kann es schnell zu Terminstornierungen kommen. Ebenso berichten uns Influencer immer wieder, dass Auftraggeber die Zusammenarbeit beenden wollen. 

Betroffene sollten in diesen Fällen unbedingt darauf achten, die rufschädigenden Einträge beweissicher zu dokumentieren (Screenshot oder abfotografieren). Gerne kann unser Tool "Atomshot" zur Beweissicherung verwendet werden.

Rufschädigung und Rufgefährdung von Unternehmen

Immer mehr Unternehmen sind von Rufmord- und systematischen Verleumdungskampagnen im Internet betroffen. Diese Rufgefährdung gilt es in allen Formen zu unterbinden, um den wirtschaftlichen Ruf des Unternehmens in seiner Gesamtheit zu schützen. Kreditgefährdungen und sittenwirdrige Schädigungen sind unzulässig.

Die negativen Folgen von gezielten Rufmordkampagnen können sich in kürzester Zeit weltweit ausbreiten. Wir helfen, diese Ausbreitung zu stoppen oder bereits im Vorfeld zu unterbinden. Gibt es Anzeichen, dass eine Kampagne zu Lasten eines Unternehmens gestartet werden soll, nehmen wir Kontakt zu den vermeintlichen Tätern auf. Um an die Täter heranzukommen, arbeiten wir eng mit einem vertrauten Internetdetektiven zusammen, der selbst einmal als Hacker sein Geld verdient hat und weiß, wie die Täter vorgehen.

Auf der anderen Seite werden auch immer wieder legale Dienste für den Rufmord missbraucht. Zu nennen sind hier insbesondere Foren, Kommentarfunktionen von Blogs und Bewertungsportale. Die Betreiber der Internetseiten, über die die schädlichen Inhalte dann verbreitet werden, haften, wenn sie über den Rechtsverstoß informiert werden. Hier helfen wir unseren Mandanten und haben eigens zur Beweissicherung von Rechtsverletzungen im Internet eine Chrome-Erweiterung (ATOMSHOT) programmieren lassen, die von den betroffenen Unternehmen im ersten Schritt genutzt werden kann. Wir raten an, den Verstoß hiermit zu dokumentieren. Dies erleichtert die anwaltliche Arbeit.

Ziel unserer Arbeit ist im ersten Schritt die Eliminierung der schädigenden Inhalte. Im Anschluss kümmern wir uns dann um die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen sowie um alles weitere. Bei der Einleitung strafrechtlicher Maßnahmen sind wir ebenfalls behilflich. 

Rufmord durch Konkurrenten und Mitbewerber

Rufmord kann auch von Konkuurenten und Mitbewerbern ausgeübt werden. Die betroffenen Unternehmen und Geschäftsführer werden jedoch vom Gesetz geschützt. Rufschädigende Äußerungen, Kampagnen und Videos können strafbar und zudem wettbewerbswidrig sein. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sieht vor, dass Unternehmen gegen Diffamierungen, Herabsetzungen und Anschwärzungen geschützt werden sollen. Verleumdungen und gezielte Rufschädigungen oder gar Rufmord werden nicht geduldet. Der Wettbewerb soll fair bleiben und es soll gerecht zugehen. 

Rufmord stoppen

Opfer eines Rufmordes wollen in Ruhe gelassen werden. Sie wollen aber auch, dass sämtliche Schäden beseitigt werden, die durch den Rufmord entstanden sind. Hierzu zählen sämtliche Unkosten, als auch entgangene Gewinne. Ebenfalls spielen Schmerzensgeldansprüche (Geldentschädigung) eine wichtige Rolle, wenn es zu massiven Persönlichkeitsrechtsverletzungen kommt. Ein Beispiel hierfür ist die Verbreitung von Nackttbildern und pornografischen Videos oder sonstigen Aufnahmen aus dem Bereich der Intimsphäre. Hier sollten die Opfer keine falsche Scham an den Tag legen und alle rechtlichen Register ziehen.

Die rechtliche Situation ist in den meisten Fällen des Rufmordes eindeutig. Der Rufmord kann gestoppt werden. Das wichtigste dabei ist, dass die jeweiligen Opfer so schnell wie möglich aktiv werden. Dann lässt sich  der entstandene Schaden begrenzen und es besteht die Möglichkeit, diesen nicht ausufern zu lassen.

 

Rufmord stoppen mit Rechtsanwalt

Sie sind Opfer eines Rufmordes?

Ich kann Ihnen helfen, den Rufmord zu stoppen.

Als Fachanwalt kenne ich Recht und Gesetz. Als ausgebildeter Mediator besitze ich die Fähigkeit, Konflikte auch zu lösen, wenn das Recht an seine Grenzen stößt.

3 in 1: Wenn Sie möchten, dass ich Ihnen helfe, dann bekommen Sie einen Rechtsanwalt, einen Fachanwalt und einen Mediator in einer Person. 

Ich helfe Privatpersonen ebenso wie Unternehmen und Unternehmern.

Das Ziel ist klar: Rufmord stoppen, Schäden beseitigen und ersetzen lassen. Wenn die Arbeit erledigt ist, sollte wieder Ruhe einkehren.

Vereinbaren Sie jetzt hier einen persönlichen Beratungstermin: anfrageggr-law.LÖSCHEN.com oder unter: 06131-240950

 

 

Ansprechpartner
Rechtsanwalt Karsten Gulden Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Karsten Gulden

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht LL.M. und Mediator

karsten.guldenggr-law.LÖSCHEN.com
+49-6131-240950

gulden röttger rechtsanwälteseit 2005 aus Mainz | Karsten Gulden, LL.M. & Tobias Röttger, LL.M hat 4,90 von 5 Sternen229 Bewertungen auf ProvenExpert.com