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Sachaufnahmen
Persönlichkeitsrecht|Index

Auf Sachaufnahmen ist § 22 KUG grundsätzlich nicht anwendbar. Da eine Abbildung, z.B. auf einem Gemälde oder einer Fotografie, einer Sache nicht ihre Substanz verlässt, stellt eine Sachaufnahme auch keine Beeinträchtigung des Eigentums dar. Sachaufnahmen können unzulässig sein, wenn zu ihrer Erstellung in befriedetes Besitztum eingedrungen wird oder wenn in die Privat- oder Intimsphäre des Eigentümers oder Besitzers eingedrungen wird. So können z.B. Aufnahmen eines Wohnhauses von außen unzulässig sein, wenn dadurch die Privat- oder Intimsphäre des Bewohners verletzt wird.

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