Reputation

Geld zu verlieren ist ärgerlich. Der Verlust der Reputation im Internet hingegen kann existenzbedrohend sein. Dagegen gibt es ein Mittel: Die gulden röttger | Methodik: reputationsschutz 4.0 - präventiv ganzheitlich

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Die gulden röttger Methodik: reputationsschutz 4.0

Wir verstehen uns als nachhaltige Berater im digitalen Reputationsschutz für Unternehmen und Persönlichkeiten.

Fokus: Unternehmen und Persönlichkeiten, die insbesondere in der digitalen Welt stattfinden und einen tadellosen Ruf haben und behalten wollen (Beispiele: Health & Care, Ärzte, Finanzsektor, Lebensmittelindustrie, Politiker, Prominente, Tech-Branche, Science, Automobilbranche, Immobiliensektor).

Ambition: Nachhaltiger Schutz des tadellosen Rufs unserer Mandanten im digitalen Zeitalter.

Werkzeug: Diegulden röttger | Methodik: reputationsschutz 4.0 - präventiv, ganzheitlich, digital

Bei uns steht der Mandant und dessen Wünsche im Fokus unserer Arbeit. Unser Ziel ist es, den digitalen Ruf unserer Mandanten nachhaltig zu schützen. Die Entwicklungen des digitalen Zeitalters haben wir verinnerlicht. Wir leben das Internet und verstehen die eigenen Gesetzmäßigkeiten dieses Universums. Wir beachten die Funktionsweise von Algorithmen und überlegen, ob und wie uns das Recht im konkreten Fall behilflich sein kann. Juristische Angriffe auf die Presse sehen wir dabei meist als überholtes Ultima Ratio Werkzeug an. Unsere Methodik heißt reputationsschutz 4.0. Im Blickpunkt steht die Kommunikation mit der Gegenseite, die zum Gesprächspartner werden soll. Scheitern die Gespräche, greifen wir auch auf die "altbewährten" Mittel zurück.

Eine direkte Konfrontation mit der Presse erweist sich erfahrungsgemäß nicht immer als sehr nachhaltig. Rechtswidrige Berichterstattung sollte unter allen Umständen vermieden werden. Da stimmen wir zu. Eine direkte Konfrontation kann erfahrungsgemäß zu Eskalationen führen, die in teuren Klagen enden - spätestens dann ist auch die breite Öffentlichkeit informiert. Gerichtliche Verfahren sind in der Regel langwierig, teuer, ineffizient und somit nicht mehr zeitgemäß. Ebenso verhält es sich mit den Instrumentarien der anlogen Welt. Beispiel: Die Gegendarstellung. Im Zeitalter der analogen Welt war die Gegendarstellung ein beliebtes Mittel, um dem interessierten Leser die eigene Sicht der Dinge darzulegen. Früher gab es keine Suchmaschinen. Heute führt eine Gegendarstellung in der Regel dazu, dass der angegriffene Inhalt über die Gegendarstellung wieder präsent und abrufbar wird. Hierfür sorgen Algorithmen. Ein Bärendienst also für den Mandanten. Abhilfe schafft da die gulden röttger Methodik: reputationsschutz 4.0.

Es gibt neben den klassischen juristischen Werkzeugen neue Methoden der Kommunikation, die minimalinvasive Folgen haben und erfahrungsgemäß ebenso zum Ziel führen, meist sogar schneller. Der Vorteil: Unsere Mandanten begegnen unseren Gesprächspartnern auf Augenhöhe, ohne dass die Parteien dabei ihr Gesicht verlieren müssen. So kann auch für die Zukunft eine wohlwollende Berichterstattung geebnet werden, die über den aktuellen Fall hinausgeht. Aus "Gegnern" werden Partner. Die digitalen Medien bieten dabei die Möglichkeiten, die in der analogen Welt noch unvorstellbar waren. Wir setzen dies für Sie um. Nachhaltig und smart.

In der Regel nehmen wir Kontakt zur Presse oder anderen Organen auf, bevor es zu einer Veröffentlichung kommt. Man redet miteinander. Im Rahmen dieser Kommunikation können die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit festgezurrt werden. In diesen Gesprächen werden wechselseitige Rechte und Pflichten geklärt und unsere Mandanten bekommen die Möglichkeit zu einer umfassenden Stellungnahme, bevor es zu einer Veröffentlichung kommt. Dies hat den Vorteil, dass die zu publizieren Vorwürfe geprüft werden können und man gemeinsam eine Strategie ausarbeiten kann.

Im Idealfall verabschieden sich unsere Mandanten von der Presse mit einem Handschlag und nicht mit einem unkontrollierbaren Paukenschlag, der weiteren Schaden verursacht.

Reaktive Maßnahmen:

Führt die Methodik Nachhaltigkeit 4.0 nicht zum gewünschten Ziel, greifen wir auf den Einsatz der klassischen Werkzeuge (Abmahnung, einstweilige Verfügung, Klage) zurück und führen unsere Mandanten auf dem "klassischen Weg" zum Ziel.

  • Beratung in presse- und medienrechtlichen Angelegenheiten im Internet
  • Beratung von Diensteanbieter und Plattformbetreiber
  • Kommunikation mit Diensteanbieter wie Google, Facebook und Amazon 
  • Entfernung von rechtswidrigen Suchergebnissen aus der Google-Suche
  • Beratung und Vertretung bei unerlaubter Berichterstattung (Internet, TV, Print)
  • Überprüfung von Suchergebnissen (Google & Co.)
  • Mitbewerberschutz im Internet 
  • Überprüfung und Formulierung von Presseerklärungen
  • Überprüfung von Auskunftsansprüchen
  • Erstellung und Überprüfung von Medienverträgen
  • Überprüfung von Leaks

Reputation gefährdet?

Im Gegensatz zum gesprochenen Wort ist die digitale, negative Publicity nachhaltig und jederzeit weltweit abrufbar. Wir kümmern uns persönlich um die Überwachung der Internetprofile unserer Mandanten, wenn dies gewünscht wird. Kommt es zu einem Rechtsverstoß durch einen neuen Eintrag oder Kommentar, werden wir umgehend tätig.

„Schwer ist's, einen guten Ruf zu gewinnen, noch schwerer ihn zu verdienen, und am schwersten, ihn zu bewahren.“ - Friedrich Martin von Bodenstedt - (1819 - 1892), deutscher Philologe, Übersetzer und Intendant in Meiningen

Reputationsschutz für Unternehmen im Internet

Unternehmen mit einer hohen Reputation gelten als seriös, vertrauenswürdig und zuverlässig. Die Schaffung einer positiven Reputation dauerte früher oftmals Jahrzehnte, was schon im biblischen Zeitalter erkannt wurde.

Heute geht dies Dank Bewertungsportalenwiekununu, Jameda oder Yelpund den Social Media Networks wie Facebook, YouTube und Twitter weitaus schneller. Über Google und Facebook können mittlerweile auch Bewertungen abgegeben werden, die für jeden sichtbar sind, der nach Produkten, Dienstleistungen oder nur nach der Anfahrt zu einem Unternehmen sucht. Die Google-Bewertungen und Facebook-Bewertungen haben eine enorme Reichweite und stellen für die betroffenen Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, da die Betreiber in den USA sitzen. Dennoch gibt es rechtliche Möglichkeiten, Google- oder Facebook-Bewertungen zu entfernen oder abändern zu lassen.

Aber auch der Verlust des guten Rufs kann durch das Internet umso schneller eintreten. Wer sich über ein Unternehmen informieren will, schaut im Internet nach. Kurz „googlen“ und schon erfährt der Interessierte, wie es um die Reputation des Unternehmens bestellt ist – selbst dann, wenn er gar nicht auf der Suche nach entsprechenden Bewertungen ist. Die Bewertungen werden den Suchenden durch die Suchmaschinen oder Portale aufgedrängt – sichtbar vor allen anderen Informationen.  Ob die Inhalte dann stimmen oder nicht – der erste Eindruck ist geschaffen.

Das wissen mittlerweile auch die Kunden der Unternehmen ebenso wie deren Konkurrenten oder die Medien – und dies wird schamlos ausgenutzt. Hass, Habgier und Fehlinformationen führen dann zu Reputationsbedrohungen, die nachhaltigen Schaden anrichten können. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Shitstorm gegen das Unternehmen, der zu irreparablen Schäden führen kann.

Welche Unternehmen unterliegen einem hohen Reputationsrisiko?

Grundsätzlich kann der gute Ruf eines jeden Unternehmens im Internet angegriffen werden. Durch die Entstehung branchenspezifischer Bewertungsplattformen haben sich in den letzten Jahren jedoch Hochrisikogruppen entwickelt, deren guter Ruf permanent im Internet angegriffen wird. Hierzu zählen - neben vielen anderen auch - die Arbeitgeber, Ärzte, die Gastronomie, die Touristikbranche sowie der Gesundheitssektor (Health, Care & Beauty) in besonderem Maße. Das ist nachvollziehbar. Auf der einen Seite geht es um Existenzen (Arbeitgeber) auf der anderen Seite um das genaue Gegenteil: Entspannung, Urlaub und Wohlbefinden – die emotionale Ebene. In diesen Sektoren ist die Hemmschwelle gering, unsachliche Kritiken zu üben oder gar gezielte Rufmordkampagnen zu starten.

Wer bedroht die Reputation von Unternehmen im Internet?

Der gute Unternehmensruf wird im Internet von verschiedenen Gruppierungen bedroht. Die Anlässe sind oft marginal. Ein kleiner „Fehler“ oder eine gefühlte unzumutbare Wartezeit reicht aus, um eine Diffamierungskampagen loszutreten.

Unzufriedene Kunden, Mitbewerber, ehemalige Mitarbeiter, Journalisten oder Blogger sind heute mit einfachsten Mitteln in der Lage, die Reputation der Unternehmen anzugreifen und zu schädigen. Das Internet hilft ihnen dabei. Die negativen Einträge, Bewertungen und Kommentare werden auf branchenspezifischen Bewertungsplattformen, in Foren, auf Blogs oder in den Sozialen Medien platziert - abrufbar und einsehbar für Jedermann. Insbesondere über die Social Networks wie Facebook, Twitter, YouTube, und Instagram werden die rufschädigenden Inhalte sodann verteilt und nachhaltig im Internet „konserviert“. Da die wenigsten Inhalte gelöscht werden bleiben die Einträge und Bewertungen über Online-Archive auf Dauer abrufbar.

Der gute Ruf eines Unternehmens, der oftmals über Jahrzehnte aufgebaut wurde, kann dann somit innerhalb kürzester Zeit zerstört werden, wenn die Reputationsrisiken nicht rechtzeitig erkannt werden. Doch selbst wenn die Unternehmen verantwortungsvoll und gehaltvoll kommunizieren drohen Reputationsangriffe, die nicht geduldet werden müssen.

Reputationsschutz mit rechtlichen Mitteln

Droht eine nachhaltige Rufschädigung, dann sollten die betroffenen Unternehmen rechtliche Hilfe in Betracht ziehen, um den guten Ruf auch künftig abzusichern. Es reicht in der Regel nicht aus, die diffamierenden Inhalte lediglich beseitigen zu lassen, da die Wiederholungsgefahr bestehen bleibt. Diese muss minimiert werden, um wiederholte Rufschädigungen durch den gleichen Täter zu unterbinden.

Wir praktizieren in unserem Hause ein mehrstufiges Verfahren, wenn es um den Schutz des guten Rufs im Internet für Unternehmen geht. Welche Rechtsmittel zum Einsatz kommen wird sodann im jeweiligen Einzelfall nach Abstimmung mit der Mandantschaft bestimmt.

Abmahnung

In der Regel mahnen wir den Schädiger der Reputation kostenpflichtig ab und fordern diesen auf, das Verhalten umgehend einzustellen und auch für die Zukunft zu unterlassen. Zudem verlangen wir für unsere Mandanten die Erstattung der Kosten, die durch unser Zutun fällig wurden. Erfahrungsgemäß lassen sich die meisten Reputationsstörungen auf diese Weise schnell und effektiv beseitigen.

Einstweilige Verfügung

Es kommt in der Praxis immer wieder vor, dass der Rufschädiger - trotz Abmahnung - das rechtsverletzende Verhalten nicht abstellt. In diesen Fällen beantragen wir für unsere Mandanten den Erlass einer einstweiligen Verfügung beim zuständigen Gericht, wenn die Sache dringlich ist und ein weiteres Abwarten für den Mandanten unzumutbar ist. Die Kosten für das Verfahren des Eilrechtsschutzes muss der Schädiger im Falle eines schuldhaften Verstoßes zahlen.

Klage

Führt weder eine Abmahnung noch eine einstweilige Verfügung zur Beseitigung der Rufschädigung, so kann der Rufschädiger u.a. auf Unterlassung und Schadensersatz verklagt werden.

„Notice and Take Down“ Verfahren

Da in Deutschland nicht nur die Täter einer Rufschädigung, sondern auch die Störer haften, kommt in vielen Fällen auch das sogenannte „Notice and Take Down“-Verfahren zum Einsatz. Der Störer wird dann darüber in Kenntnis gesetzt, dass in seinem Einflussbereich Inhalte zum Abruf bereitgehalten werden, die rufschädigend für unsere Mandanten sind. Mit Zugang dieser Information haftet der Störer dann. Das Verfahren kommt in der Regel zur Anwendung, wenn der Rufschädiger die schädigenden Inhalte auf fremden Seiten platziert, bspw. auf Bewertungsportalen, in Foren oder in den Social Medias.

Reputationsschutz – Themenschwerpunkte unserer Kanzlei

Bewertungen im Internet werden für Unternehmen immer wichtiger und sollten stetig überwacht werden, da die speziellen Bewertungssysteme im Internet immer häufiger für Rufschädigungen missbraucht werden.

Bewertungen im Internet

In der Praxis des rechtlichen Reputationsschutzes befassen wir uns sehr häufig mit rufschädigenden Bewertungen im Internet. Problematisch ist in diesem Zusammenhang die Verbreitung  unwahrer Tatsachen oder Äußerungen, die diffamierenden Charakter haben.

Betroffen von negativen Bewertungen sind insbesondere Hotels, Restaurants, Ärzte, Anwälte, Steuerberater, Arbeitgeber, Tourismusverbände-/ Orte, Kommunen und Behörden, die im Internet bewertet oder kommentiert werden.

Die bekanntesten branchenspezifische Bewertungsportale in diesem Zusammenhang sind kununu, Jameda und Sanego und Yelp. Daneben werden die oben genannten Gruppen auch auf Facebook, Amazon, Ebay oder über Google bewertet.

Google Recht auf Vergessenwerden - Löschung von Links und Inhalten aus den Suchergebnissen (Google, Bing, Yahoo)

Für Unternehmer, die auch als Privatpersonen in ihrem Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt werden, bieten wir die Möglichkeit, Einträge und Inhalte aus den Suchergebnislisten der Google-Suchmaschine entfernen zu lassen. Als eine der ersten Kanzleien Deutschlands haben wir im Jahr 2014 einen Löschantragkonzipiert, der behilflich ist, um den Erstkontakt zu Google herzustellen, wenn eine Löschung von Inhalten beabsichtigt wird. Folgt Google dem Antrag nicht, ist fachanwaltliche Hilfe zu empfehlen. Aktuell führen wir für verschiedene Mandanten bundesweit Löschungsklagen gegen die Google Inc. und gegen die Google Germany GmbH. 

Haftung für User-Generated-Content

Seitenbetreiber haften, wenn sie Kenntnis von einer Rufschädigung erhalten. Wir nehmen für unsere Mandanten Kontakt mit den Betreibern von Internetseiten, Blogs, Foren oder Social Media Netzwerken auf und sorgen dafür, dass die rufschädigenden Inhalte offline genommen oder abgeändert werden. Seitenbetreiber, Onlineportale und Plattformen zählen hier zu unseren Mandanten und Gegnern.

Rufmordkampagnen

Kommt es zu Rufmordkampagnen gehen wir sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich gegen den Täter als auch ggfls. gegen die Seitenbetreiber vor, die die Inhalte zum Abruf bereithalten.

Zu unseren Mandanten zählen Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Behörden und Parteien, die Opfer von Rufmordkampagnen im Internet wurden.

kritische Berichterstattung

Kritische Berichterstattungen sind in einer pluralistischen Gesellschaft gewollt. Werden im Rahmen einer kritischen Berichterstattung jedoch unwahre Tatsachen verbreitet oder bezweckt die Berichterstattung einzig die Rufschädigung des Unternehmens, dann gehen wir für unsere Mandanten dagegen vor. Personen des Öffentlichen Lebens sind hiervon in besonderem Maße betroffen wie auch Unternehmen.

Shitstorm – Beratung und Durchführung des "Counter Speech"

Es braucht in der heutigen Zeit nicht viel, um Opfer eines Shitstorms zu werden. Wichtig ist es für die betroffenen Unternehmen dann, von Anfang an richtig zu reagieren, um eine Ausuferung des Shitstorms zu vermeiden und kein Öl in das Feuer zu gießen.

In den Sozialen Medien hat sich die Durchführung des Counter Speech als probates Mittel erwiesen, eine Eskalation zu verhindern. Wir beraten die betroffenen Unternehmen und übernehmen auch die „Gegenrede“, wenn dies angebracht erscheint. Wenn „alle Stricke reißen“, stehen wir unseren Mandanten aber auch selbstverständlich mit unserer rechtlichen Expertise zur Seite, um den guten Ruf zu schützen und den Rufschaden zu kompensieren.

Reputationsmanagement

Wir beraten im Bereich der digitalen Öffentlichkeitsarbeit Unternehmen und Behörden, speziell zu den Herausforderungen, die das  Internet und die Sozialen Medien mit sich bringen. Zudem bieten wir ein spezielles Seminar zum Reputationsschutz und Reputationsmanagement an.

Mandanten unserer Kanzlei im Reputationsschutz und Reputationsmanagement:

Zu unseren Mandanten im Bereich Reputationsschutz und Reputationsmanagement zählen Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Behörden, Personen des öffentlichen Lebens und Parteien.

Kontaktieren Sie mich. Ich verhelfe Ihnen gerne zum Schutz Ihres guten Rufs.

Eine respektvolle und anständige Kommunikation ist keine Frage des Mediums.

Karsten Gulden – Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht - 2015

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